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Lustspiel in zwei Akten von Hans Wälti
In die Dorfwirtschaft Rössli kommen fast keine Gäste mehr, seit der Wirt Krummenacher sich bei einem Disput in der Gemeindeversammlung etwas unglücklich geäussert hatte. Im Dorf eskalierte nämlich ein Streit um Banalitäten zwischen den einfachen Bauersleuten Rothenbühler und dem recht eingebildeten Fabrikanten-Ehepaar von Niederhäusern. Jetzt herrscht generell dicke Luft im Dorf. Wäre da nicht der sensible, aber spassige Strassenwischer Heiri Mutschli, so würde man das Rössli meistens leer vorfinden. Zum Glück für die notleidenden Wirtsleute ist aber die neue Serviertochter Vreni eine schöne Maid, so dass wenigstens die männliche Kundschaft ein wenig zunimmt. Vreni ist aber nicht nur hübsch, sondern auch schlau. Sie schmiedet, zusammen mit Heiri Mutschli, einen heimlichen Plan. Eine Schlichtungskonferenz für wichtige Berner Politiker wird im Rössli organisiert, beziehungsweise vorgetäuscht. Aber die kommen natürlich nicht. Stattdessen werden die Dorf-Streithähne, insbesondere deren keifenden Ehefrauen ins Rössli gelockt. Jetzt findet halt die Friedenskonferenz mit ihnen statt, zwar ziemlich turbulent, aber schlussendlich erfolgreich. Als Clou erlebt auch Heiri Mutschli am Ende noch eine positive Überraschung.
ACHTUNG: Die Vorstellung vom 14. März 2012 in Bern ist ausverkauft, geschlossene Gesellschaft
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Die Komödie handelt von der fünfköpfigen Familie Hänggi, deren Vater Heini mit seiner Firma kurz vor dem Konkurs steht. Die Hochzeit seiner ältesten Tochter Jacqueline kommt ihm daher sehr gelegen, da durch ihre Vermählung mit Viktor nicht nur die Familien Hänggi und Habertür vereinigt werden sollen, sondern auch deren beiden Firmen.
Doch eine Woche vor der Hochzeit kommt unverhofft die kuriose älter Dame Amalia Seeholzer zu Besuch und erzählt von ihrem Traum, in welchem sie das Schicksal der ganzen Familie gesehen haben will. Und das sieht ziemlich anders aus, als sich das Hänggis so vorgestellt haben... Verzweifelt wird nun versucht, Frau Seeholzer wieder loszuwerden und vor allem die Habertürs nichts davon wissen zu lassen. Doch das ist alles andere als einfach ...
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Der alte Archi ist raus! Nach 13 Jahren wegen eines Banküberfalles im Gefängnis, kehrt er ins normale Leben zurück. Bevor er seine geliebte Frau Agatha in die Arme schliesst, macht er bei seinem Enkel Maximilian Station, um sein Äusseres mit einem heissen Bad und einem neuen Haarschnitt auf Vordermann zu bringen. Doch erstens kommt es anders … Aus dem entspannenden Wellnessabend für Archie wird nichts. Maximilian feiert auswärts seinen Polterabend und seine liebevollen und liebestollen Nachbarinnen sorgen dafür, dass es Archie auch nicht einen Moment langweilig wird. Und dann ist da auch der Vögi, der Hauswart. Wenn es ihn nicht gäbe – man müsste ihn erfinden. Zu guter Letzt trifft Maja die Verlobte von Maximilian mit der Grossmutter Agatha ein und das Chaos ist perfekt!
ACHTUNG: Neue Spieldaten in Pieterlen (10./11.3.2012)!
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Im von Naturkatastrophen heimgesuchten Reich des Königs darben und hungern auch der Müller und seine Tochter Annemarie. Der König will an seinem Hof eine Arbeitsstelle schaffen für jemanden, der etwas ganz Besonderes kann. Aus purer Verzweiflung schickt der Müller seine junge Tochter aufs Schloss mit der Behauptung, sie könne aus Stroh Gold spinnen. Das kann sie dann auch, aber nur unter heimtückischer Mithilfe des skurrilen Waldmännchens Rumpelstilzchen, das von Annemarie dafür immer höhere Geschenke verlangt. Der unersättliche König will stets noch mehr Gold sehen, zuletzt mit dem Versprechen, die Müllerstochter zu heiraten, falls sie eine Kammer voll Stroh zu Gold spinnen kann. Wenn nicht, müsste sie sterben, weil man einen König nie belügen darf. Dazu muss sie aber dem Rumpelstilzchen ihr erstes Kind versprechen. Das goldige Vorhaben gelingt, Annemarie wird Königin und bringt bald mal einen Sohn zur Welt, der aber vom Erdmännchen als letzter Lohn gefordert wird. Sie verweigert dies trotzig. Rumpelstilzchen gibt ihr eine letzte Chance: sie kann ihr Kind behalten, wenn sie seinen Namen erraten kann. Das Zaubermännchen ist allzu selbstsicher und verrät sich unbemerkt selbst. In unbeschreiblicher Wut versinkt es beinahe in der Erde, nur die Grossmut der jungen Königin kann ihn retten. Er muss ihr allerdings versprechen, künftig seine Zauberkünste nur noch für gute Zwecke einzusetzen.
Beachten Sie die Angebote unserer Veranstaltungspartner und freuen Sie sich über die Zeichnungen der Kinder
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